Thomas, Malermeister Thomas,
Malermeister
Zertifizierter Sto-Partner

Ich empfehle Dir StoCrete SM als polymermodifizierten Schnellreparaturmörtel für Betonschäden mit 3-40 mm Schichtdicke – er ist zementgebunden und sehr standfest. Du verarbeitest ihn manuell mit Kelle und Glätter, achte nur darauf, den Betonuntergrund vorher gut zu nässen.

StoCrete SM

  • Kunststoffmodifizierter, zementgebundener Schnellreparaturmörtel als Betonersatz für die Instandsetzung von Betontragwerken — Schichtdicke 3–40 mm
  • Polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC/RM) nach EN 1504-3 · sehr gute Verarbeitung Überkopf · keine separate Haftbrücke notwendig · schnell erhärtend
  • Verbrauch ca. 1,7 kg/m² pro mm Schichtdicke · auch als Feinspachtel (3–5 mm) · Druckfestigkeit 28 MPa · Verarbeitungszeit bei +20 °C ca. 15 Minuten
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★ SCHNELLREPARATURMÖRTEL · BETONERSATZ · EN 1504-3

Der Betonersatz für die Instandsetzung von Betontragwerken.

StoCrete SM ist ein kunststoffmodifizierter, zementgebundener Schnellreparaturmörtel — als Betonersatz zur Instandsetzung von Betontragwerken (Beton, Stahlbeton und Leichtbeton) und als Feinspachtel (3–5 mm). Schichtdicke 3–40 mm. Polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC/RM) nach EN 1504-3, mit sehr guter Haftfestigkeit auf Betonunterlage, sehr guter Verarbeitung über Kopf und sehr hohem Standvermögen — und keine separate Haftbrücke notwendig. Schnell erhärtend und schnell überarbeitbar. Wichtig: nicht für begeh- oder befahrbare Flächen — dafür gibt es StoCrete RM F.

Farbenbote-Mitarbeiter mit StoCrete SM bei der Instandsetzung eines Betontragwerks
★ Beratung inklusive
"Welches Betonbauteil?"

Warum StoCrete SM für die Betoninstandsetzung?

Drei Eigenschaften, die den Schnellreparaturmörtel zur Profi-Wahl für die Instandsetzung von Betontragwerken machen — alle aus dem Sto-TDS belegt.

Über Kopf

Sehr gute Verarbeitung über Kopf

Sehr gute Verarbeitung über Kopf bei sehr hohem Standvermögen — die richtige Eigenschaft für die Instandsetzung von Betontragwerken, wo viel an Unterseiten und Deckenkanten gearbeitet wird. Schichtdicke 3–40 mm. Auch als Feinspachtel (3–5 mm) einsetzbar.

Quelle: Sto TDS StoCrete SM (Anwendung + Eigenschaften)
Keine Haftbrücke

Keine separate Haftbrücke notwendig

Keine separate Haftbrücke notwendig — durch die Polymervergütung haftet StoCrete SM direkt auf der vorbereiteten Betonunterlage (sehr gute Haftfestigkeit, Haftzugfestigkeit über 0,8 MPa). Das spart einen Arbeitsschritt. Schnell erhärtend und schnell überarbeitbar: die Instandsetzung geht zügig voran.

Quelle: Sto TDS StoCrete SM (Eigenschaften + Technische Daten)
EN 1504-3 Betonersatz

Geprüfter Betonersatz für Tragwerke

Polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC/RM) nach EN 1504-3 — für die Instandsetzung von Beton-, Stahlbeton- und Leichtbeton-Tragwerken. Druckfestigkeit 28 MPa, Biegezugfestigkeit 6 MPa, statischer E-Modul 11 GPa. Verbrauch 1,7 kg/m² pro mm Schichtdicke.

Quelle: Sto TDS StoCrete SM (Charakteristik + Technische Daten + Verbrauch)
KI-BERATER · 24/7 ONLINE

Hi, ich bin Thomas.
Welches Betontragwerk willst du instandsetzen?

StoCrete SM ist der Schnellreparaturmörtel von Sto als Betonersatz für die Instandsetzung von Betontragwerken — Beton, Stahlbeton, Leichtbeton. Sehr gut über Kopf zu verarbeiten, keine Haftbrücke nötig. Schick uns Bauteil + Schichtdicke, dann sagen wir dir den passenden Aufbau.

  • Antwortet sofort — kein Warten auf Beratung
  • Kennt jede TDS-Spezifikation — Verbrauch, Grundierung, Wetter
  • Schlägt Werkzeug vor — kein vergessenes Abdeckmaterial mehr
  • Übergibt an Charleen, wenn's wirklich knifflig wird
Thomas
Malermeister Thomas
● Online · antwortet in 5 Sek.
Ich muss ein Stahlbeton-Tragwerk reprofilieren. Wie ist der Aufbau mit StoCrete SM?
Aufbau laut TDS: 1. Untergrundvorbehandlung (mechanisch strahlen, Poren/Lunker öffnen, Kanten unter 45° abschrägen) → 2. Korrosionsschutz mit StoCrete TK bei freiliegender Bewehrung3. Reprofilierung mit StoCrete SM. Der freiliegende Bewehrungsstahl muss Reinheitsgrad Sa 2½ nach EN ISO 8501-1 haben, die Haftzugfestigkeit des Betons ≥ 0,7 MPa. Keine separate Haftbrücke nötig — SM haftet direkt.
Wie mische ich an und wie schnell muss ich sein?
Mischungsverhältnis: 25 kg Material mit 4,0–4,25 l Wasser (1,0 : 0,16–0,17 Gewichtsteile). Wasser vorlegen, Werktrockenmörtel hinzugeben, 2 Min. mischen, 3 Min. reifen, 30 Sek. nachmischen. Verarbeitungszeit: +10 °C ca. 30 Min., +20 °C ca. 15 Min., +30 °C ca. 10 Min. — also bei Wärme zügig arbeiten. Verarbeitungstemperatur +5 bis +30 °C. Wichtig: StoCrete SM ist nicht für begeh- oder befahrbare Flächen — dafür StoCrete RM F.
Passendes Zubehör für die Betoninstandsetzung
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Beschreibung

"Schnellreparaturmörtel, kunststoffmodifiziert, zementgebunden, Schichtdicke 3-40 mm"

Einsatzbereich

  • "als Betonersatz zur Instandsetzung von Betontragwerken (Beton, Stahlbeton und Leichtbeton)
  • als Feinspachtel (3-5 mm)"

Eigenschaften

  • "polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC / RM)
  • sehr gute Haftfestigkeit auf Betonunterlage
  • sehr gute Verarbeitung Überkopf
  • sehr hohes Standvermögen
  • keine separate Haftbrücke notwendig
  • schnell erhärtend
  • schnell überarbeitbar"

Verbrauch

"1,7 kg/m² pro mm Schichtdicke"

Hinweis

"Produkt entspricht EN 1504-3§ nicht für begeh- oder befahrbare Flächen"

Verarbeitung

manuell
manuell
Filzen
Filzen

Schnellreparaturmörtel, kunststoffmodifiziert, zementgebunden, Schichtdicke 3-40 mm

Charakteristik

Anwendung

  • als Betonersatz zur Instandsetzung von Betontragwerken (Beton, Stahlbeton und

Leichtbeton)

Eigenschaften

  • polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC / RM)
  • sehr gute Haftfestigkeit auf Betonunterlage
  • sehr gute Verarbeitung Überkopf
  • sehr hohes Standvermögen
  • keine separate Haftbrücke notwendig
  • schnell erhärtend
  • schnell überarbeitbar Besonderheiten/Hinweise  Produkt entspricht EN 1504-3
  • nicht für begeh- oder befahrbare Flächen

Technische Daten

  • Frischmörtelrohdichte Größtkorn 0,8 mm: EN 1015-6 1,9 kg/dm³
  • Haftzugfestigkeit: EN 1542 > 0,8 MPa
  • Druckfestigkeit Biegezugfestigkeit TP BE-PCC 6 MPa: EN 12190 28 MPa
  • E-Modul statisch: EN 13412 11 GPa

Bei der Angabe der Kennwerte handelt es sich um Durchschnittswerte bzw. ca.- Werte. Aufgrund der Verwendung natürlicher Rohstoffe in unseren Produkten können die angegebenen Werte einer einzelnen Lieferung ohne Beeinträchtigung der Produkteignung geringfügig abweichen.

Untergrund

Anforderungen: Anforderungen an den Untergrund: Der Betonuntergrund muss tragfähig und frei von trennend wirkenden, arteigenen oder artfremden Substanzen sowie von korrosionsfördernden Bestandteilen (z. B. Chloride) sein. Minderfeste Schichten und Schlämmeanreicherungen sind zu entfernen. Feucht gemäß Definition der Instandsetzungs-Richtlinie 2001-10. Der Reinheitsgrad des freiliegenden Bewehrungsstahles nach der Untergrundvorbereitung: Sa 2½ gemäß EN ISO 8501-1. Haftzugfestigkeit ≥ 0,7 MPa

Vorbereitungen: Der Untergrund ist durch geeignete mechanische Verfahren, wie z. B. Strahlen mit festen Strahlmitteln oder Hochdruckwasserstrahlen (> 800 bar), vorzubereiten. Poren und Lunker sind ausreichend zu öffnen. Die Ufer der Ausbruchstellen sind unter ca. 45° abzuschrägen.

Verarbeitung

Verarbeitungstemperatur: Unterste Verarbeitungstemperatur: +5 °C Oberste Verarbeitungstemperatur: +30 °C Verarbeitungszeit Bei +10 °C: ca. 30 Minuten Bei +20 °C: ca. 15 Minuten Bei +30 °C: ca. 10 Minuten Mischungsverhältnis 25 kg Material gemäß Beschreibung / 4,0 - 4,25 l Wasser = 1,0 : 0,16 - 0,17 Gewichtsteile

Materialzubereitung: Wasser vorlegen und Werktrockenmörtel hinzugeben. Ca. 2 Minuten mischen. Ca. 3 Minuten reifen lassen. Ca. 30 Sekunden nachmischen.

Verbrauch: Anwendungsart ca. Verbrauch pro mm Schichtdicke 1,7 kg/m² Der Materialverbrauch ist unter anderem abhängig von Verarbeitung, Untergrund und Konsistenz. Die angegebenen Verbrauchswerte können nur der Orientierung dienen. Genaue Verbrauchswerte sind gegebenenfalls am Objekt zu ermitteln.

Beschichtungsaufbau: 1. Untergrundvorbehandlung 2. Korrosionsschutz mit StoCrete TK (bei freiliegender Bewehrung) 3. Reprofilierung mit StoCrete SM Feinspachtelung mit StoCrete SM. lokale Reprofilierung: 3 - 40 mm flächige Feinspachtelung: 3 - 5 mm

Applikation: 1. Untergrundvorbereitung Den freiliegenden Bewehrungsstahl entrosten nach DIN EN ISO 12944-4 bis zum Reinheitsgrad Sa 2½. Der entrostete Bewehrungsstahl muss staub- und fettfrei sein. 2. Korrosionsschutz Unmittelbar nach dem Entrosten des Bewehrungsstahls gemäß DIN EN ISO 12944, Teil 4 erfolgt die Beschichtung mit StoCrete TK in zwei Arbeitsgängen. Die Bewehrungsstähle mittels Pinsel lückenlos und gleichmäßig beschichten. Wartezeit zwischen den beiden Arbeitsgängen: 4,5 Stunden. Der Korrosionsschutz muss auf dem Bewehrungsstahl soweit erhärtet sein, dass er sich beim zweiten Arbeitsgang nicht vom Bewehrungsstahl lösen kann. erster Arbeitsgang: StoCrete TK grau Verbrauch ca. 130 g/m einmaliger Auftrag Ø bis 18 mm zweiter Arbeitsgang: StoCrete TK hellgrau Verbrauch ca. 140 g/m einmaliger Auftrag Ø bis 18 mm oder erster Arbeitsgang: StoCrete TK grau Verbrauch ca. 150 g/m einmaliger Auftrag Ø über 18 mm zweiter Arbeitsgang: StoCrete TK hellgrau Verbrauch ca. 160 g/m einmaliger Auftrag Ø über 18 mm Die Betonunterlage ist vor Aufbringen des Produktes ausreichend vorzunässen (erstmals etwa 24 Stunden vorher). Die Betonunterlage muss zum Zeitpunkt des Aufbringens jedoch soweit abgetrocknet sein, dass sie nur noch mattfeucht erscheint. 3. Reprofilierung Die lokale Ausbruchstelle mit StoCrete SM vorspachteln, danach frisch in frisch die Reprofilierung vornehmen. Die Verarbeitung erfolgt manuell mit Kelle, Spachtel, Traufel. Zur Sicherung des Haftverbundes immer frisch in frisch arbeiten. Bitte beachten: StoCrete SM nach Beginn der Reaktion bzw. des Ansteifverhaltens nicht mehr mit Wasser verdünnen. Schichtstärke StoCrete SM 3 - 40 mm. Verbrauch: Reprofilierungsmörtel ca. 19 kg/m² je cm Ausbruchtiefe/Schichtdicke (angemischtes Material) Bei flächiger Anwendung als Feinspachtel erfolgt eine Kratzspachtelung zum Verschluss der Poren und Lunker, anschließend wird frisch in frisch Spachtelung mit StoCrete SM in der entsprechenden Schichtdicke aufgebracht. Zur Sicherung des Haftverbundes immer frisch in frisch arbeiten. Die abschließende Bearbeitung erfolgt durch Glätten der Oberfläche. Spachtelschläge mit Schwamm ausreiben, dabei keinen zusätzlichen Wasserauftrag vornehmen. Schichtstärke StoCrete SM: 3 - 5 mm.

Verbrauch: Feinspachtel: ca. 1,9 kg je mm Schichtdicke (angemischtes Material) 4. Nachbehandlung Nachbehandlungsverfahren: a) Abdecken mit Folien oder Matten b) Besprühen mit Wasser c) Chemische Nachbehandlung Unter Normalbedingungen ist eine Nachbehandlungsdauer von mindestens 3 Tagen einzuhalten. Die entsprechende Norm DIN 1045-3: 2001-07, das Merkblatt B8 der Bauberatung Zement "Nachbehandlung von Beton" (11.2002) und ZTV- ING (2006-07) sind sinngemäß zu beachten. Hinweis: Eine chemische Nachbehandlung darf nur ausgeführt werden, wenn die nachfolgenden Arbeiten mit dieser verträglich sind. Eine gleichmäßige Farbtönung der Mörteloberfläche ist verfahrensbedingt nicht möglich. Die Folie darf die Oberfläche des Mörtels nicht berühren. Ein wesentlicher Teil der Nachbehandlung ist ein ausreichendes Vornässen des Betonuntergrundes vor der Applikation des Mörtels, damit der Untergrund wassergesättigt ist und dem frischen Mörtel kein Anmachwasser entzieht.

Trocknung, Aushärtung,: Überarbeitbar bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit mit: Überarbeitungszeit Mineralische Schlämme: nach 4 Stunden Mineralischer Feinspachtel: nach 4 Stunden Versiegelung: nach 24 Stunden

Reinigung der Werkzeuge: Umgehend nach Gebrauch mit Wasser reinigen, abgebundenes Material kann nur mechanisch entfernt werden.

Hinweise & Empfehlungen

Die Leistungserklärung/-en erhalten Sie im Technischen InfoCenter der StoCretec.

Spezielles, Sonstiges: Allgemeine Verarbeitungshinweise unter www.stocretec.de sowie im Anhang des aktuellen Technischen Handbuchs.

Liefern

Artikelnummer Bezeichnung Gebinde 00701-018 StoCrete SM 10 kg Eimer 00701-001 StoCrete SM 25 kg Sack

So setzt du Betontragwerke mit StoCrete SM instand — in 5 Schritten

Eine dauerhafte Betoninstandsetzung ist saubere mechanische Vorbereitung, Korrosionsschutz der Bewehrung und zügiges Verarbeiten. Halte dich an die Werte aus dem Sto-TDS.

1

Untergrund prüfen

Der Betonuntergrund muss tragfähig und frei von trennend wirkenden Substanzen sowie von korrosionsfördernden Bestandteilen (z. B. Chloride) sein. Minderfeste Schichten und Schlämmeanreicherungen entfernen. Anforderung Haftzugfestigkeit: ≥ 0,7 MPa.

2

Untergrund mechanisch vorbereiten

Untergrund durch geeignete mechanische Verfahren vorbereiten — Strahlen mit festen Strahlmitteln oder Hochdruckwasserstrahlen (> 800 bar). Poren und Lunker ausreichend öffnen, die Ufer der Ausbruchstellen unter ca. 45° abschrägen. Freiliegender Bewehrungsstahl: Reinheitsgrad Sa 2½ nach EN ISO 8501-1.

3

Korrosionsschutz (bei freiliegender Bewehrung)

Bei freiliegender Bewehrung Korrosionsschutz mit StoCrete TK auftragen — Bestandteil des StoCretec-Aufbaus. Erst danach folgt die Reprofilierung mit StoCrete SM.

4

Anmischen & reprofilieren

Mischungsverhältnis: 25 kg Material mit 4,0–4,25 l Wasser (1,0 : 0,16–0,17 Gewichtsteile). Wasser vorlegen, Mörtel hinzugeben, 2 Min. mischen, 3 Min. reifen, 30 Sek. nachmischen. Direkt reprofilieren — keine Haftbrücke nötig, Schichtdicke 3–40 mm, auch als Feinspachtel (3–5 mm). Verarbeitungszeit: +10 °C ca. 30 Min., +20 °C ca. 15 Min., +30 °C ca. 10 Min. Verbrauch 1,7 kg/m² pro mm Schichtdicke.

5

Erhärten lassen & reinigen

StoCrete SM ist schnell erhärtend und schnell überarbeitbar. Werkzeug sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, bevor der Mörtel aushärtet. Danach folgt die geplante Schutzbeschichtung gemäß StoCretec-System.

WICHTIG: StoCrete SM ist nicht für begeh- oder befahrbare Flächen geeignet — dafür StoCrete RM F. Das Produkt entspricht EN 1504-3, Bestandteil des StoCretec-Systems gemäß Instandsetzungs-Richtlinie. Sicherheitsdatenblatt beachten.

Wofür StoCrete SM die richtige Wahl ist

Kunststoffmodifizierter Schnellreparaturmörtel als Betonersatz für Betontragwerke nach EN 1504-3. Wo er passt — und wo nicht.

Optimal geeignet

Instandsetzung von Betontragwerken

  • Betonersatz für Beton-, Stahlbeton- und Leichtbeton-Tragwerke
  • Reprofilierung von Ausbruchstellen
  • Sehr gute Verarbeitung über Kopf (Unterseiten, Deckenkanten)
  • Als Feinspachtel (3–5 mm)
Optimal geeignet

Schnelle Instandsetzung ohne Haftbrücke

  • Instandsetzungen, die zügig voranschreiten sollen (schnell erhärtend)
  • Schichtdicken 3–40 mm
  • Reprofilierung ohne separate Haftbrücke
  • Bestandteil des StoCretec-Betoninstandsetzungssystems
Nicht geeignet

Begeh-/befahrbare Flächen & Sonderfälle

  • Begeh- oder befahrbare Flächen (laut TDS nicht geeignet — dafür StoCrete RM F)
  • Untergründe mit korrosionsfördernden Bestandteilen wie Chloriden (vorher entfernen)
  • Minderfeste Schichten und Schlämmeanreicherungen (vorher entfernen)
  • Verarbeitung unter +5 °C oder über +30 °C
T

Unsicher bei Bauteil oder Aufbau? Schick uns Bauteil + Foto per WhatsApp — wir empfehlen den passenden StoCretec-Aufbau.

Geprüft & dokumentiert nach Sto-Standard

StoCrete SM trägt die Prüfwerte für die Verwendung als Betonersatz im Tragwerk.

Prüfwerte + Klassifizierung

StoCrete SM — Werte aus dem offiziellen Sto Technischen Merkblatt:

  • EN 1504-3 — polymervergüteter zementgebundener Betonersatz (PCC/RM)
  • EN 1542 — Haftzugfestigkeit über 0,8 MPa
  • EN 12190 — Druckfestigkeit 28 MPa
  • TP BE-PCC — Biegezugfestigkeit 6 MPa
  • EN 13412 — statischer E-Modul 11 GPa
  • EN 1015-6 — Frischmörtelrohdichte 1,9 kg/dm³ · Größtkorn 0,8 mm
  • keine separate Haftbrücke notwendig, schnell erhärtend, sehr gute Verarbeitung über Kopf

Hinweis: nicht für begeh- oder befahrbare Flächen. Bestandteil des StoCretec-Systems gemäß Instandsetzungs-Richtlinie. Sicherheitsdatenblatt beachten.

Welcher Mörtel für deine Instandsetzung?

StoCrete SM ist der Betonersatz für Tragwerke. Schick uns Bauteil + Schichtdicke + Belastung — wir prüfen, ob SM passt oder ein anderer StoCretec-Mörtel die bessere Wahl ist.

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Profi-Fakten — die wichtigsten Werte aus dem Sto-Datenblatt

Für die, die genau wissen wollen, was im SM-Sack steckt. Alle Werte direkt aus dem offiziellen Technischen Merkblatt.

Verbrauch
1,7 kg/m²
pro mm Schichtdicke · Schichtdicke 3–40 mm
Quelle: Sto TDS StoCrete SM
Druckfestigkeit
28 MPa
EN 12190 · Biegezugfestigkeit 6 MPa
Quelle: Sto TDS StoCrete SM
Verarbeitungszeit
ca. 15 Minuten
bei +20 °C · 25 kg auf 4,0–4,25 l Wasser
Quelle: Sto TDS StoCrete SM
Haftzugfestigkeit
über 0,8 MPa
EN 1542 · keine separate Haftbrücke
Quelle: Sto TDS StoCrete SM

Häufige Fragen zu StoCrete SM

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