Thomas, Malermeister Thomas,
Malermeister
Zertifizierter Sto-Partner

Ich empfehle Dir den StoLevell SW plus als organische, zementfreie Armierungsmasse, die schwundfrei aushärtet und damit Rissbildung vorbeugt. Besonders im Sockel- und erdberührten Bereich ist diese Spachtelmasse unschlagbar – sie verklebt Dämmplatten auf mineralischen und organischen Untergründen gleichermaßen zuverlässig.

StoLevell SW plus

  • Mineralischer Kombinationsmörtel mit integriertem Feuchteschutz · wasserdicht gemäß abP (Prüfzeugnis P-1201/633/18 MPA-BS) · sehr hoch wasserabweisend (Wc-Klasse W2 nach EN 1015-18)
  • Frost- und tausalzbeständig (DIN EN 13687-1) · ballwurfsicher (DIN 18032-3) · Brandklasse A2-s1, d0 (nicht-brennbar, minimale Rauchentwicklung)
  • Mörtelklasse CS IV (EN 998-1) · Schichtdicke 4-10 mm · Ergiebigkeit 720 L/t · Bestandteil StoTherm Classic / AimS / Vario (Z-33.41-116)
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★ SOCKEL-MÖRTEL · WASSERAUFNAHME W2 · BRANDKLASSE A2-S1,D0

Sockel-Spachtel mit integriertem Feuchteschutz.

Der mineralische Sockelmörtel von Sto für die anspruchsvollste Zone der Fassade — den Sockel- und erdberührten Bereich. Wasserdicht gemäß abP (Prüfzeugnis P-1201/633/18 MPA-BS), sehr hoch wasserabweisend (Klasse W2 nach EN 1015-18), frost- und tausalzbeständig (DIN EN 13687-1). Die Sockelzone ist permanent Spritzwasser, Bodennässe und Streusalz ausgesetzt — SW Plus schützt die Dämmung dort, wo Standard-Mörtel versagen würden. Bestandteil aller StoTherm-Zulassungen (Z-33.41-116) für Massivbau. Wer den Sockel langfristig dicht haben will, kauft SW Plus.

Charleen vom Farbenbote-Team mit StoLevell SW Plus auf einer Sockel-Baustelle
★ Beratung inklusive
"Sockelzone oder Wandfläche?"

Warum SW Plus — und wann der Standard-Levell reicht?

Drei Eigenschaften, die SW Plus zur richtigen Wahl für den Sockelbereich machen — und ihn vom Standard-Wandmörtel abgrenzen.

W2 EN 1015-18

Sehr hoch wasserabweisend

Wasseraufnahme-Klasse W2 nach EN 1015-18. Für den Sockelbereich, der ständig mit Spritzwasser, Bodennässe und Tausalz konfrontiert ist, ist eine niedrige Wasseraufnahme entscheidend — weniger Feuchte = weniger Frostschäden, weniger Korrosion der Dämmung, längere Lebensdauer der Sockelzone. Zusätzlich wasserdicht gemäß abP (Prüfzeugnis P-1201/633/18 MPA-BS).

Belegt durch TDS Technische Daten
A2 DIN 13501-1

Nicht brennbar — A2-s1, d0

Brandklasse A2-s1, d0 nach DIN 13501-1 — also nicht brennbar mit minimaler Rauchentwicklung. Pluspunkt für Brandschutz-Anforderungen im Sockelbereich (Fluchtwege, Mehrfamilienhaus, gewerbliche Nutzung). Zusätzlich ballwurfsicher nach DIN 18032-3:1997-04 — relevant für Schul- und Sporthallen-Sockel.

Belegt durch TDS Technische Daten
CS IV EN 998-1

Premium-Mörtelklasse + Sto-WDVS-Zulassung

Mörtelklasse CS IV nach EN 998-1:2016 — die höchste Festigkeits-Klasse. Bestandteil der Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-33.41-116 (StoTherm Classic / AimS / Vario, geklebt im Massivbau). Für Bauanträge direkt verwendbar. Ergiebigkeit 720 L/t.

Belegt durch TDS Gutachten & Zulassungen
KI-BERATER · 24/7 ONLINE

Hi, ich bin Thomas.
Sockelzone oder normale Wandfläche?

Ich bin seit über 30 Jahren Malermeister. SW Plus ist mein Mörtel für die Sockelzone und alles, was Bodennässe und Streusalz ausgesetzt ist — also typisch die unteren 30-50 cm der Fassade plus erdberührter Bereich. Für die normale WDVS-Wandfläche darüber nimmst Du StoLevell Duo oder Duo Plus. Innerhalb einer durchgehenden Wand-Einheit IMMER denselben Mörtel — nicht mitten im Putz wechseln, sonst Spannungsrisse.

  • Antwortet sofort — kein Warten auf Beratung
  • Kennt jede TDS-Spezifikation — Verbrauch, Grundierung, Wetter
  • Schlägt Werkzeug vor — kein vergessenes Abdeckmaterial mehr
  • Übergibt an Charleen, wenn's wirklich knifflig wird
Thomas
Malermeister Thomas
● Online · antwortet in 5 Sek.
Habe einen Sockel im erdberührten Bereich. Reicht SW Plus oder brauche ich noch eine separate Bauwerksabdichtung?
Klassischer SW-Plus-Fall. SW Plus hat einen integrierten Feuchteschutz (wasserdicht gemäß abP, P-1201/633/18 MPA-BS) — das reicht für die Sockelzone und den erdberührten Bereich, inklusive 2-lagigem Aufbau mit integriertem Feuchteschutz (10 kg/m² Verbrauch). WICHTIG: SW Plus ist KEINE Bauwerksabdichtung nach DIN 18533 — wenn Dein Sockel unter Erdgleiche liegt, brauchst Du davor eine bauseits geprüfte Abdichtung (z.B. StoMurisol BD).
Welche Folge-Beschichtung passt nach SW Plus für die Sockel-Oberfläche?
Nach der Armierungsschicht (4-6 mm) 24-48 h trocknen lassen (bei +20°C / 65% rel. Luftfeuchte). Dann gefilzte Oberfläche herstellen (ca. 1 mm zusätzliche Schicht), nochmal mind. 12 h trocknen. Abschluss: 2-fach Farbanstrich mit schlagregenfester Sockelfarbe — z.B. StoColor Top oder andere aus unserer Sockel-Farben-Collection. Bei keramischer Verkleidung: Klebeflächenanteil mind. 60 % beachten.
Passendes Zubehör für Deinen Sockel
Von Malermeister Thomas für SW Plus ausgewählt
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Sockel-Spachtelung mit SW Plus ist Schritt 1. Für ein komplettes Sockel-System brauchst Du außerdem Armierung + Putzgrund + Schlussbeschichtung. Wir haben Dir das Komplett-Set zusammengestellt.

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Beschreibung

"Mineralischer, filzbarer Kombinationsmörtel mit integriertem Feuchteschutz für den Sockelbereich"

Einsatzbereich

  • "außen
  • als Kleber, Armierungsmörtel und/oder Oberputz im Sockelbereich und im erdberührten Bereich
  • als Oberputz nur auf eine Armierungsschicht aus StoLevell SW plus und mit Anstrichsystem ohne zusätzlichen Schutz gegen Feuchtigkeit
  • zum Verkleben von Dämmplatten auf mineralischen und organischen Untergründen
  • zum Verkleben von Dämmplatten auf mineralischen Bauwerksabdichtungen und Bitumendickbeschichtungen
  • als Verbindungsschicht auf mineralischen Bauwerksabdichtungen und Bitumendickbeschichtungen
  • als dreidimensionale zweite Dichtebene unter der Fensterbank, Trockenschichtdicke: [>=] 4mm
  • als Bauwerksabdichtung nicht geeignet gemäß DIN 18533"

Eigenschaften

  • "integrierter Schutz gegen Feuchtigkeit
  • wasserdicht gemäß abP, Prüfzeugnisnummer: P-1201/633/18 MPA-BS
  • sehr hoch wasserabweisend
  • hoch witterungsbeständig
  • frostbeständig gemäß DIN EN 13687-1
  • tausalzbeständig gemäß DIN EN 13687-1
  • ballwurfsicher gemäß DIN 18032-3:1997-04
  • hohe Klebekraft
  • gutes Standvermögen"

Verarbeitung

manuell
manuell
maschinell
maschinell

Mineralischer, filzbarer Kombinationsmörtel mit integriertem Feuchteschutz für den Sockelbereich

Charakteristik

Anwendung

  • außen
  • als Kleber, Armierungsmörtel und/oder Oberputz im Sockelbereich und im erdberührten Bereich
  • als Oberputz nur auf eine Armierungsschicht aus StoLevell SW plus und mit Anstrichsystem ohne zusätzlichen Schutz gegen Feuchtigkeit
  • zum Verkleben von Dämmplatten auf mineralischen und organischen Untergründen
  • zum Verkleben von Dämmplatten auf mineralischen Bauwerksabdichtungen und Bitumendickbeschichtungen
  • als Verbindungsschicht auf mineralischen Bauwerksabdichtungen und Bitumendickbeschichtungen
  • als dreidimensionale zweite Dichtebene unter der Fensterbank, Trockenschichtdicke: ≥ 4mm
  • als Bauwerksabdichtung nicht geeignet gemäß DIN 18533

Eigenschaften

  • integrierter Schutz gegen Feuchtigkeit
  • wasserdicht gemäß abP, Prüfzeugnisnummer: P-1201/633/18 MPA-BS
  • sehr hoch wasserabweisend
  • hoch witterungsbeständig
  • frostbeständig gemäß DIN EN 13687-1
  • tausalzbeständig gemäß DIN EN 13687-1
  • ballwurfsicher gemäß DIN 18032-3:1997-04
  • hohe Klebekraft
  • gutes Standvermögen

Technische Daten

  • Minimale Schichtdicke 4 mm Maximale Schichtdicke 10 mm Mörtelklasse: EN 998-1:2016 CS IV
  • Festmörtelrohdichte: EN 1015-10 1,50 g/cm³
  • Biegezugfestigkeit: EN 1015-11 5,6 N/mm²
  • Druckfestigkeit E-Modul dynamisch TP BE-PCC 9.600 N/mm² Wasserdampfdiffusions-: EN 1015-11 16,2 N/mm²
  • DIN widerstandszahl µ: EN 1015-19 45
  • Wasseraufnahme c ≤ 0,61 W/(m*K): EN 1015-18 W2
  • Wärmeleitfähigkeit für P=50% ≤ 0,66 W/(m*K): EN 1745 Tabellenwert
  • Wärmeleitfähigkeit: EN 1745 Tabellenwert
  • für P=90% Brandverhalten DIN 13501-1 A2-s1, d0 Ergiebigkeit 720 L/t

Bei der Angabe der Kennwerte handelt es sich um Durchschnittswerte bzw. ca.- Werte. Aufgrund der Verwendung natürlicher Rohstoffe in unseren Produkten können die angegebenen Werte einer einzelnen Lieferung ohne Beeinträchtigung der Produkteignung geringfügig abweichen.

Untergrund

Anforderungen: Untergrund generell:

  • fest, eben, trocken, tragfähig
  • frei von Fetten und Staub Hinweis:
  • Prüfen, ob die Befestigung für den Untergrund geeignet ist.
  • Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe können zu Schäden in den nachfolgenden Beschichtungen führen, z. B. Blasenbildung, Risse.
  • XPS-Perimeterdämmplatten mit gewaffelter Oberfläche (XPS-R) aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum nach DIN EN 13164, Anwendungstyp PW nach DIN 4108-10 sowie als Sockeldämmung.
  • die Verwendung extrudierter Polystyrol-Dämmplatten mit glatter Oberfläche macht ein nachträgliches Aufrauen notwendig. Verwendung des Dämmplattentyps in Abstimmung mit den nationalen Normen, Vorschriften und Richtlinien.

Vorbereitungen: 1. Die vorhandene Beschichtung auf Tragfähigkeit und Eignung prüfen. 2. Nicht tragfähige Beschichtungen entfernen. 3. Die Haftung auf Polymerbitumen-Dichtungsbahnen prüfen. 4. Ggf. den Untergrund reinigen. 5. Die XPS-Dämmplatten die eine glatte Oberfläche haben, gut aufrauen z. B. mit einem Edelputzkratzer, anschließend entstauben. 6. Sicherung der XPS-Dämmplatten gemäß nationaler Regelungen und Vorschriften mit Dübeln z. B. gegen Abrutschen. Befestigungsempfehlung: oberhalb der bauseits vorhandenen Abdichtungsebene (Definition siehe beispielhaft DIN 18533-1), in der Regel mindestens 15 cm über der Geländekante bzw. Belagsoberkante.

Verarbeitung

Verarbeitungstemperatur: Untergrund- und Lufttemperatur: Mindesttemperatur: +5 °C Maximaltemperatur: +30 °C Verarbeitungszeit Bei +20 °C: ca. 30 Minuten Mischungsverhältnis 5,5 l Wasser pro 25 kg Material

Materialzubereitung: Wasser vorlegen und Werktrockenmörtel hinzugeben. Ca. 2 Minuten mischen. Ca. 3 Minuten reifen lassen. Ca. 30 Sekunden nachmischen.

Verbrauch: Anwendungsart ca. Verbrauch Verklebung 4,50 - 6,00 kg/m² Armierung, Schichtdicke: 5 mm 7,00 kg/m² Gefilzte Oberfläche, Schichtdicke ca. 1 mm 1,40 kg/m² Aufbau mit integriertem Feuchteschutz, 2-lagig, 10,00 kg/m² ca. 7 mm (Unterputz und Oberputz) pro mm Schichtdicke 1,40 kg/m² Der Materialverbrauch ist unter anderem abhängig von Verarbeitung, Untergrund und Konsistenz. Die angegebenen Verbrauchswerte können nur der Orientierung dienen. Genaue Verbrauchswerte sind gegebenenfalls am Objekt zu ermitteln.

Applikation: Maschinelle Verarbeitung: 1. Das Produkt mit einem Durchlaufmischer anmischen und anschließend nachmischen. 2. Das Produkt mit einer Mischpumpe verarbeiten.

  • Mischpumpe mit Nachmischer
  • Schlauchlänge: maximal 20 m, Schlauchdurchmesser: 25 mm
  • Arbeitsunterbrechung bei maschineller Verarbeitung: maximal 15 Minuten Manuelle Verarbeitung, benötigte Werkzeuge und Geräte:
  • Die angegebenen Werkzeuge sind Empfehlungen.
  • rostfreie Stahltraufel
  • Zahnkelle: 10 x 10 mm
  • Kelle mit Zahnleiste, Dreieckszahnung: 10 mm Verwendung als Klebemörtel: 1. Das Produkt mit einer Stahltraufel oder einer Zahnkelle vollflächig auf den Untergrund oder auf die Sockeldämmplatte auftragen. Alternativ: Das Produkt als Punkt-Rand-Verklebung auf die Sockeldämmplatte auftragen. Klebeflächenanteil: mindestens 40 % 2. Die Dämmplatten sofort in die frische Klebeschicht drücken oder einschwimmen und anpressen. 3. Die Dämmplatten mit WDVS-Dübeln im Untergrund befestigen. Die nationalen Regelungen und Vorschriften beachten. Bitumendickbeschichtung als Untergrund:
  • z. B. StoMurisol BD 1K oder StoMurisol BD 2K 1. Das Produkt mit einer Zahnkelle vollflächig auf die Unterseite der Dämmplatte auftragen. 2. Die Dämmplatte anbringen. 3. Die Dämmplatten mit WDVS-Dübeln im Untergrund befestigen. Die nationalen Regelungen und Vorschriften beachten. Bestreute Polymerbitumen-Dichtungsbahnen als Untergrund: 1. StoPrep Contact auf die Polymerbitumen-Dichtungsbahnen auftragen. 2. Das Produkt mit einer Zahnkelle vollflächig auf die Unterseite der Dämmplatte auftragen. 3. Die Dämmplatte anbringen. 4. Die Dämmplatten mit WDVS-Dübeln im Untergrund befestigen. Die nationalen Regelungen und Vorschriften beachten. Verwendung als Armierungsmasse: 1. Folgende Hinweise beachten:
  • Die Gewebestöße überlappen mindestens 10 cm.
  • An Gebäudeöffnungen diagonal armieren, z. B. Fensterlaibungen und Türlaibungen.
  • Das Produkt nicht bei direkter Sonneneinstrahlung verarbeiten.
  • Armierungsschichtdicke bei Verarbeitung in einer Lage: max. 6 mm
  • Armierungsschichtdicke bei Verarbeitung in zwei Lagen: max. 10 mm
  • Das Gewebe in der oberen Armierungslage so anordnen, dass das Gewebe von min. 2 - 3 mm Armierungsmasse überdeckt wird. 2. Das Produkt mit einer Stahltraufel auftragen. 3. Um eine gleichmäßige Schichtdicke sicherzustellen, das Produkt mit einer Kelle mit Zahnleisten abziehen. 4. Das Produkt leicht antrocknen lassen. 5. Die gezahnte Schicht mit dem Produkt auffüllen. Das Gewebe einbetten. 6. Das Produkt nochmal auftragen. Verwendung als Oberputz: 1. Folgende Hinweise beachten:
  • Die Armierungsschicht muss ebenfalls aus StoLevell SW plus bestehen.
  • Aufbau mit einem integrierten Schutz gegen Feuchtigkeit und mit einer gefilzten Oberfläche.
  • Die Nassschichtdicke des Putzaufbaus beträgt mindestens 7 mm. 2. Das Produkt als Armierungsmasse mit einer Kelle mit Zahnleiste abziehen. 3. Das Produkt leicht antrocknen lassen. 4. Die gezahnte Schicht mit dem Produkt auffüllen. Das Gewebe einbetten. 5. Das Produkt nochmal auftragen. 6. Das aufgetragene Produkt mindestens 12 h trocknen lassen. 7. Das Produkt frühestens am nächsten Tag und nach mindestens 12 h erneut auftragen und gleichmäßig auf Korngröße abziehen. 8. Die Oberfläche anziehen lassen und anschließend mit einer feinen Schwammscheibe filzen. Empfehlung: Das Sto-Klett-Trägerbrett mit einem Sto- Schwammgummibelag verwenden, um eine schöne und gleichmäßige Oberfläche zu erziehlen. 9. Die Oberfläche vollständig trocknen lassen. 10. Einen zweifachen Farbanstrich auftragen. Beschichtung von extrudierten Potystyrol-Hartschaumplatten TPY "XPS-R" oder gleichwertig:
  • maximale Höhe der Dämmplatten: 60 cm
  • Beschichtung: in mehrlagiger Ausführung

Trocknung, Aushärtung,: Folgende Faktoren verzögern die Trocknung und Aushärtung vor einer möglichen Überarbeitungszeit Überarbeitung:

  • hohe Luftfeuchtigkeit
  • niedrige Temperatur
  • geringer Luftaustausch
  • ungünstige Witterungsbedingungen 1. Geeignete Schutzmaßnahmen treffen. 2. Einen Witterungsschutz an der zu bearbeitenden oder frisch erstellten Fassadenfläche anbringen. Aushärtung:
  • Abhängig von den Witterungsbedingungen dauert die Aushärtung ca. 1 Tag/mm Schichtdicke. Die Überarbeitung nach ca. 24 - 48 Stunden ist unter folgenden Bedingungen möglich:
  • Untergrund- und Lufttemperatur: +20 °C
  • Relative Luftfeuchtigkeit: 65 %

Reinigung der Werkzeuge: Sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Hinweise & Empfehlungen

Weitere Informationen sind in den Verarbeitungsrichtlinien zu den Systemen

Spezielles, Sonstiges: beschrieben.

Liefern

Farbton: Zementgrau

Abtönbar: Nicht abtönbar

Verpackung: Sack

Gutachten & Zulassungen

Z-33.41-116 StoTherm Classic® / AimS / Vario, geklebt im Massivbau Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / Bauartgenehmigung P-1201/633/18 MPA-BS StoLevell SW plus Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis

So gelingt der Sockel-Aufbau — in 5 Schritten

SW Plus ist ein Kombinationsmörtel: gleichzeitig Kleber, Armierung und Oberputz. Halte Dich an die 5 Schritte aus dem Sto-TDS.

1

Untergrund prüfen & vorbereiten

Untergrund muss fest, eben, trocken, tragfähig, frei von Fetten und Staub sein. Nicht tragfähige Beschichtungen entfernen. Bei Bitumendickbeschichtungen die Haftung prüfen. XPS-Dämmplatten mit glatter Oberfläche aufrauen (z.B. mit Edelputzkratzer) und entstauben. Befestigung mindestens 15 cm über Geländekante.

2

Anmischen — 5,5 l Wasser pro 25 kg-Sack

Pro 25-kg-Sack: 5,5 l sauberes Wasser vorlegen, dann den Werktrockenmörtel hinzugeben. Ca. 2 Minuten mischen, 3 Minuten reifen lassen, 30 Sekunden nachmischen. Verarbeitungszeit bei +20 °C: ca. 30 Minuten. Untergrund- und Lufttemperatur: +5 bis +30 °C. Nur ganze Säcke ansetzen!

3

Verkleben mit Stahltraufel oder Zahnkelle

Mit rostfreier Stahltraufel oder Zahnkelle 10x10 mm vollflächig auf den Untergrund oder die Sockeldämmplatte auftragen. Klebeflächenanteil min. 40 % (bei keramischer Verkleidung min. 60 %). Dämmplatten sofort in die frische Klebeschicht drücken/einschwimmen. Mit WDVS-Dübeln befestigen gemäß nationaler Vorschriften.

4

Armierungsschicht + Sto-Glasfasergewebe einbetten

Armierungsschichtdicke 1 Lage: max. 6 mm; 2 Lagen: max. 10 mm. Mörtel mit Stahltraufel auftragen, mit Kelle (Dreieckszahnung 10 mm) abziehen. Sto-Glasfasergewebe F in die obere Armierungsschicht einbetten — Gewebestöße min. 10 cm überlappen, an Gebäudeöffnungen (Fenster/Türen) diagonal armieren. NICHT bei direkter Sonneneinstrahlung verarbeiten.

5

Trocknen + Oberputz / Schlussbeschichtung

Aushärtung ca. 1 Tag/mm Schichtdicke. Bei +20 °C / 65 % rel. Luftfeuchte: Überarbeitung nach 24-48 h. Als Oberputz: Schicht ca. 1 mm gefilzt, mind. 12 h trocknen, am nächsten Tag erneut auftragen + mit Schwammscheibe filzen. Abschluss: 2-fach Farbanstrich mit schlagregenfester Sockelfarbe (z.B. StoColor Top). Werkzeug sofort mit Wasser reinigen.

Detaillierte Verarbeitungshinweise stehen im offiziellen Technischen Merkblatt (Download oben in den Tabs).

Wann lohnt SW Plus statt Standard-Levell?

Konkrete Use-Cases für die Wahl SW Plus vs Standard-Wandmörtel.

SW Plus optimal

Sockelzone & erdberührter Bereich

  • Sockel-Spachtelung mit integriertem Feuchteschutz (2-lagig 7 mm möglich)
  • Verkleben von Sockel-Dämmplatten (EPS, XPS-R)
  • Verbindungsschicht auf mineralischen Bauwerksabdichtungen oder Bitumendickbeschichtungen
  • Spritzwasser-Belastung + Bodennässe-Bereich am Hauseingang
  • Frost- und tausalz-belastete Sockelzonen (Streusalz an Garagen-Einfahrten, Wegen)
SW Plus optimal

Premium-Bauanträge mit Sto-Zulassung

  • StoTherm Classic / AimS / Vario im Massivbau (Z-33.41-116)
  • Bauwerksabdichtung-Anschluss mit P-1201/633/18 MPA-BS
  • Brandschutz-relevante Sockel: Brandklasse A2-s1, d0
  • WDVS-Sockel mit dreidimensionaler zweiter Dichtebene (≥ 4 mm Trockenschichtdicke)
  • Schul- und Sporthallen-Sockel: ballwurfsicher (DIN 18032-3)
Standard-Levell reicht

Wandfläche + Bauwerksabdichtung

  • Wandflächen über dem Sockel (dort StoLevell Duo oder Duo Plus)
  • Innenputz / Innenwand-Anwendungen
  • Bauwerksabdichtung nach DIN 18533 (SW Plus ist KEINE Abdichtung)
  • Sockel direkt unter Erdgleiche ohne separate, bauseits geprüfte Abdichtung davor
T

Unsicher bei der Wahl? Schick Charleen den Sockel-Aufbau + Standort per WhatsApp — wir empfehlen das Richtige.

Geprüft & zertifiziert für Sockelanwendung

StoLevell SW Plus trägt die Zulassungen + Prüfzeugnisse für Premium-Sockel-Anwendungen im Massivbau.

Zulassungen + Prüfzeugnisse

StoLevell SW Plus trägt folgende Zulassungen + Prüfzeugnisse:

  • Z-33.41-116 StoTherm Classic / AimS / Vario, geklebt im Massivbau (Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung)
  • P-1201/633/18 MPA-BS StoLevell SW plus — Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (wasserdicht gemäß abP)
  • DIN 13501-1 Brandklasse A2-s1, d0 (nicht-brennbar, minimale Rauchentwicklung)
  • EN 998-1:2016 Mörtelklasse CS IV
  • EN 1015-18 Wasseraufnahme-Klasse W2 (sehr hoch wasserabweisend)
  • EN 13687-1 Frost- und tausalzbeständig
  • DIN 18032-3:1997-04 Ballwurfsicher

Welche Z-Nummer für Deinen Bauantrag?

Für Bauanträge brauchst Du die exakte Zulassungs-Nummer Deines WDVS-Systems. Schick mir Bauantrag-Auszug + geplante Dämmung, ich ordne die passende Z-Nummer zu.

Thomas fragen →

Profi-Fakten — die wichtigsten Werte aus dem Sto-Datenblatt

Für die, die genau wissen wollen, was im SW-Plus-Sack steckt. Alle Werte direkt aus dem offiziellen Technischen Merkblatt.

Verbrauch Armierung
7,00 kg/m²
5 mm Schichtdicke · 2-lagig mit Feuchteschutz: 10 kg/m²
Quelle: TDS StoLevell SW plus
Mischung
5,5 l/Sack
Wasser pro 25 kg · 30 min Verarbeitungszeit bei +20°C
Quelle: TDS
Mörtelklasse
CS IV EN 998-1:2016
Brandklasse A2-s1, d0 · Schichtdicke 4-10 mm
Quelle: TDS Technische Daten
Wasseraufnahme
W2 EN 1015-18
sehr hoch wasserabweisend · wasserdicht gemäß abP P-1201/633/18
Quelle: TDS Technische Daten

Häufige Fragen zu StoLevell SW Plus

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