Thomas, Malermeister Thomas,
Malermeister
Zertifizierter Sto-Partner

Ich empfehle Dir StoFlexyl als vielseitige organische Spachtelmasse für den Sockelbereich. Du kannst sie als Armierungsmörtel, Klebemörtel für Sockelplatten, Feuchteschutz im Spritzwasserbereich und sogar als Abdichtung im Erdreich einsetzen – mit StoFlexyl Cement gemischt wird sie zur flexiblen Abdichtung mit jahrzehntelanger Bewährung.

StoFlexyl Eimer

  • Organische Spachtelmasse für Sockel- und Erdreich-Abdichtung — 1:1 angemischt mit StoFlexyl Cement zur wasserdichten 2K-Beschichtung
  • Hervorragende Haftung auf Bitumen-Untergründen · klebt + armiert + dichtet + grundiert in einem Eimer
  • Bestandteil bauaufsichtlicher WDVS-Zulassungen (Z-33.41-116, Z-33.43-61, Z-33.47-811 u.a.) · Wassereindringtiefe nach EN 12390-8 geprüft
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Sto zertifiziert

20 Jahre Sto Händler

Bekannt aus

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★ SOCKEL-ABDICHTUNG · 2K-SYSTEM

Flexible Anschluss-Dichtung.

⚠️ Nur mit StoFlexyl Cement funktionsfähig (1:1): Der Eimer allein ist als Abdichtung funktionslos — du brauchst zwingend den separaten StoFlexyl-Cement-Sack dazu. Im Komplett-Pack unten ist er als Pflicht-Komponente vorausgewählt.

Organische Spachtelmasse zur Abdichtung und zum Schutz vor Feuchtigkeit im Sockelbereich und Erdreich. Im 1:1-Mischverhältnis mit StoFlexyl Cement aus dem Sack angemischt — erst dann wird aus der Spachtelmasse die wasserdichte Sockel-Beschichtung mit geprüfter Wassereindringtiefe (EN 12390-8). Klebt Sockelplatten, armiert mit Glasfasergewebe, dichtet auf Oberputzen, grundiert als 10%-Schlämme. Vielseitig — aber kein Mauerwerks- oder Bauwerksabdichter nach DIN 18533.

Charleen vom Farbenbote-Team mit StoFlexyl Eimer + StoFlexyl Cement Sack beim Sockel-Abdichten
★ Beratung inklusive
"Sockel-Feuchte stoppen — wo soll's losgehen?"

Warum StoFlexyl für deine Sockel-Sanierung?

Drei Eigenschaften, die StoFlexyl von normalen Spachtelmassen abgrenzen — und es zum Sto-Standard für Sockel- und Erdreich-Bereich machen.

1:1 Gewichtsteile

2K-System mit StoFlexyl Cement

StoFlexyl ist ein 2-Komponenten-System: Eimer mit organischer Spachtelmasse + Sack mit StoFlexyl Cement, gemischt 1:1 nach Gewicht. Erst die Mischung ergibt die abdichtende Sockel-Beschichtung mit geprüfter Wassereindringtiefe nach EN 12390-8 (Prüfzeugnis 220011446-15-2).

Belegt durch TDS S.2 Materialzubereitung
Bitumen haftet

Funktioniert auf Bitumen-Altanstrichen

Beim Sockel-Sanieren stößt du oft auf alte Bitumen-Voranstriche, auf denen normale Spachtel nicht halten. StoFlexyl hat laut TDS gute Haftung auf Bitumenuntergründen — die Brücke zwischen Altbestand und Neuaufbau, ohne dass du den ganzen Sockel entkernen musst.

Belegt durch TDS S.1 Eigenschaften
5 Anwendungen

Klebt · armiert · dichtet · grundiert

EIN Eimer + EIN Sack für: Verklebung von Sto-Sockelplatten · Armierungsmasse mit Glasfasergewebe (≥ 2 mm) · Abdichtung gegen Feuchte (≥ 3 mm) · Grundierung/Voranstrich (10%-Schlämme) · Beschichtung über Oberputzen. Rissdehnung ca. 2 % mit Armierungsgewebe — überbrückt arbeitende Anschlüsse.

Belegt durch TDS S.1 Anwendung
KI-BERATER · 24/7 ONLINE

Hi, ich bin Thomas.
Welche Sockel-Situation hast du?

Ich bin seit über 30 Jahren Malermeister. StoFlexyl ist der Sto-Standard für die Sockelzone — die meist-übersehene Schwachstelle am Haus. Klassischer Fehler: nur den Sockel überstreichen, ohne die Feuchte-Brücke aus dem Erdreich zu stoppen. Schick mir ein Foto deines Sockels (vor allem unten am Boden), ich sag dir, ob StoFlexyl reicht — oder ob du zusätzliche Maßnahmen brauchst.

  • Antwortet sofort — kein Warten auf Beratung
  • Kennt jede TDS-Spezifikation — Verbrauch, Grundierung, Wetter
  • Schlägt Werkzeug vor — kein vergessenes Abdeckmaterial mehr
  • Übergibt an Charleen, wenn's wirklich knifflig wird
Thomas
Malermeister Thomas
● Online · antwortet in 5 Sek.
Habe Altbau mit Salzausblühungen am Sockel, alter Bitumen-Anstrich teilweise abblätternd. Was tun?
Klassischer StoFlexyl-Fall. Lockere Bitumen-Reste mechanisch entfernen, tragfähige Reste bleiben — StoFlexyl haftet darauf. Dann StoFlexyl + StoFlexyl Cement 1:1 anmischen, als Abdichtung in ≥ 3 mm Trockenschichtdicke aufziehen (ca. 3,90 kg/m²). Bei Armierung Glasfasergewebe einbetten. Wichtig: nur Spritzwasser-Bereich — keine Mauerwerksabdichtung.
Habe nur den Eimer gekauft. Reicht das?
Nein — für die Abdichtung brauchst du zwingend StoFlexyl Cement (gelber 18-kg-Sack), den du 1:1 zum Eimer mischst. Ohne Cement kannst du StoFlexyl nur als Grundierung/Voranstrich (10%-Schlämme) nutzen. StoFlexyl Cement nachbestellen — pro Eimer 1 Sack ist die Standardannahme.

🛠 Brauchst du auch die Folge-Produkte?

StoFlexyl funktioniert nur als 2K-System — der Cement-Sack ist Pflicht. Glasfasergewebe für die Armierung, Stoplex W als Vor-Tiefgrund auf saugendem Sockel.

Charleen mit StoFlexyl Eimer Eimer und Werkzeug im Farbenbote-Showroom
🛠 Komplett-Pack Sockel-Abdichtung

Alles für die wasserdichte Sockel-Sanierung

Mit diesen Items legst du direkt los — Profi-System, getestet von Malermeister Thomas:

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⚠️ Pflicht-Zubehör: StoFlexyl Cement (erstes Produkt im Pack) ist für die 2K-Abdichtung zwingend nötig — ohne ihn ist der Eimer keine Abdichtung.
💡 Aufsteigende Mauerfeuchte oder Keller-Abdichtung? Das ist KEIN StoFlexyl-Fall (laut TDS nicht zugelassen) — da brauchst du Horizontalsperre + Bauwerksabdichtung. Thomas fragen

Beschreibung

"Organische Spachtelmasse zur Abdichtung und zum Schutz vor Feuchtigkeit"

Einsatzbereich

  • "außen
  • als Grundierung
  • als Klebemörtel
  • als Spachtelmasse
  • als Armierungsmasse
  • als Voranstrich
  • zum Schutz vor Feuchtigkeit"

Eigenschaften

  • "schützt gegen Feuchtigkeit im Sockelbereich und Erdreich
  • gute Haftung auf Bitumenuntergründen
  • vielseitig einsetzbar
  • für die Anwendung im Sockelbereich ausreichend witterungsbeständig
  • Rissdehnung: als Armierung mit Gewebe, ca. 2 %"

Verbrauch

"3,90 kg/m² Abdichtung (Schichtstärke [>=] 3,0 mm)<br>2,00 kg/m² Verklebung<br>0,50 kg/m² Feuchtigkeitsschutzanstrich 2-fach geschlämmt (ca. 0,7 mm)<br>1,30 kg/m² Armierung"

Verarbeitung

manuell
manuell
mit Zahnkelle auftragen
mit Zahnkelle auftragen

Organische Spachtelmasse zur Abdichtung und zum Schutz vor Feuchtigkeit

Charakteristik

Anwendung

  • außen
  • als Grundierung
  • als Klebemörtel
  • als Spachtelmasse
  • als Armierungsmasse
  • als Voranstrich
  • zum Schutz vor Feuchtigkeit
  • als Klebemasse zum Verkleben von Sto-Sockelplatten im Sockelbereich und im Erdreich
  • als Armierungsmasse im Spritzwasserbereich und Erdreich
  • als Beschichtung gegen Feuchtigkeit auf Oberputzen im Spritzwasserbereich und Erdreich
  • nicht als Mauerwerksabdichtung
  • nicht als Bauwerksabdichtung gemäß DIN 18533

Eigenschaften

  • schützt gegen Feuchtigkeit im Sockelbereich und Erdreich
  • gute Haftung auf Bitumenuntergründen
  • vielseitig einsetzbar
  • für die Anwendung im Sockelbereich ausreichend witterungsbeständig
  • Rissdehnung: als Armierung mit Gewebe, ca. 2 %

Technische Daten

  • Dichte < 0,05: EN ISO 2811 1,1 - 1,3 g/cm³
  • Wasserdurchlässigkeitsrate w: EN 1062-1 kg/(m²h0,5)
  • Wasserdampfdiffusions- gemittelter Wert, widerstandszahl µ V3 niedrig normal: EN ISO 7783 5.700
  • Brandverhalten entflammbar: EN 13501-1 C-s1, d0
  • Korngröße: EN 1062-1 < 500 µm S3 grob

Bei der Angabe der Kennwerte handelt es sich um Durchschnittswerte bzw. ca.- Werte. Aufgrund der Verwendung natürlicher Rohstoffe in unseren Produkten können die angegebenen Werte einer einzelnen Lieferung ohne Beeinträchtigung der Produkteignung geringfügig abweichen.

Untergrund

Anforderungen: Der Untergrund muss fest, eben, trocken, tragfähig und frei von Fetten und Staub sein. Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe können zu Schäden in den nachfolgenden Beschichtungen führen, z. B. Blasenbildung, Risse. Bei Verwendung als Klebemörtel: Untergrundunebenheiten max. 1 cm/m.

Vorbereitungen: Vorhandene Beschichtungen auf Eignung und Tragfähigkeit prüfen. Nicht tragfähige Beschichtungen entfernen. Ggf. den Untergrund reinigen.

Verarbeitung

Verarbeitungstemperatur: Unterste Untergrund- und Lufttemperatur: +5 °C Oberste Untergrund- und Lufttemperatur: +30 °C Mischungsverhältnis 1 : 1 Gewichtsteile

Materialzubereitung: Das Produkt im angegebenen Mischungsverhältnis mit StoFlexyl Cement, Zement CEM I, Zement CEM II A/LL oder Zement CEM II B/LL mit einem Rührgerät mischen bis eine homogene Masse entsteht. Wasser hinzugeben, um die gewünschte Verarbeitungskonsistenz einzustellen.

Verbrauch: Anwendungsart ca. Verbrauch Abdichtung (Trockenschichtstärke ≥ 3,0 mm] 3,90 kg/m² Armierung (Trockenschichtstärke ≥ 2,0 mm) 1,30 kg/m² Feuchteschutz (Trockenschichtstärke ≥ 0,7 mm) 0,50 kg/m² Verklebung 2,00 kg/m² (Verbrauch in kg/m²: Angaben ohne Zement) Der Materialverbrauch ist unter anderem abhängig von Verarbeitung, Untergrund und Konsistenz. Die angegebenen Verbrauchswerte können nur der Orientierung dienen. Genaue Verbrauchswerte sind gegebenenfalls am Objekt zu ermitteln.

Applikation: manuell, mit geeignetem Werkzeug (z. B. Glättkelle, Zahnkelle, Deckenbürste usw.) Als Klebemörtel: Das Produkt mit einer 10 x 10 mm Zahntraufel auf die Dämmplatte auftragen. Als Abdichtungsmasse: Hinweise:

  • Klebeflächenanteil bei der Punkt-Rand-Verklebung: mindestens 40%
  • Vorab auf dem Wandaufbau eine Kratzspachtelung auftragen.
  • Das Produkt in einer Mindestschichtdicke von 3 mm auf die Grundierung (Haftgrund) auftragen. Als Grundierung oder als Beschichtung gegen Feuchtigkeit: Das Produkt ca. 10 % mit Wasser verdünnen. Das Material mit einer Bürste zweifach als Schlämme auftragen. Als Armierungsmasse: Das Produkt mit einer rostfreien Stahltraufel auf die Dämmplatten auftragen. Das Sto-Glasfasergewebe einbetten und die Oberfläche glätten.

Trocknung, Aushärtung,: Die Trocknungszeit ist abhängig von Temperatur, Wind und relativer Überarbeitungszeit Luftfeuchtigkeit. Grundsätzlich sind bei ungünstigen Witterungsbedingungen geeignete Schutzmaßnahmen (z. B. Regenschutz oder Sonnenschutz) an der zu bearbeitenden oder frisch erstellten Fassadenfläche zu treffen. Bei +20 °C Luft- und Untergrundtemperatur und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit: überarbeitbar frühestens nach 24 Stunden.

Reinigung der Werkzeuge: Sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Hinweise & Empfehlungen

Weitere Verarbeitungshinweise siehe Verarbeitungsrichtlinien zu den Systemen.

Spezielles, Sonstiges:

Liefern

Farbton: Grau/Weiß Rohmasse: Hellgrau mit Zement: Zementgrau mit StoFlexyl Cement: Weiß

Verpackung: Eimer

Gutachten & Zulassungen

Z-33.41-116 StoTherm Classic® / AimS / Vario, geklebt im Massivbau Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / Bauartgenehmigung Z-33.43-61 StoTherm Classic®/Classic® MW/Classic®L/Classic®S1/Classic® mit StoArmat Graphite/StoTherm AimS®/Vario/Mineral/L/A1, geklebt und ged Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / Bauartgenehmigung Z-33.47-811 StoTherm Classic®/Classic® L/MW/StoTherm Vario/Vario L/MW/StoTherm Mineral L/MW, geklebt im Holzbau Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / Bauartgenehmigung Z-33.47-1705 StoTherm Classic® / StoTherm Vario in Holzbauart mit StoCleyer W Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / Bauartgenehmigung Prüfzeugnis Nr. 220011446- StoFlexyl gemischt mit StoFlexyl Cement 15-2 Prüfung der Wassereindringtiefe in Anlehnung an EN 12390-8 Prüfzeugnis Nr. 220011446- StoFlexyl gemischt mit Portlandzement 15-1 Prüfung der Wassereindringtiefe in Anlehnung an EN 12390-8 Prüfbericht Nr. 105 35965/8 Abdichtungssystem (außen) zwischen Fenster und Baukörper

  • Schlagregendichtheit Prüfung der Schlagregendichtheit

So gelingt die Sockel-Abdichtung — in 5 Schritten

Sockel-Sanierung ist Profi-Handwerk — aber DIY-tauglich, wenn du den 5-Schritt-Workflow aus dem Sto-TDS einhältst. Wichtig: das 2K-System konsequent 1:1 mischen.

1

Untergrund prüfen & vorbereiten

Sockel muss fest, eben, trocken, tragfähig, frei von Fetten und Staub sein. Bei Klebemörtel-Anwendung: Untergrundunebenheiten max. 1 cm/m. Tragfähigkeit alter Beschichtungen prüfen — nicht tragfähige Reste mechanisch entfernen. Bitumen-Reste, die noch fest sitzen, dürfen bleiben — StoFlexyl haftet darauf.

2

2K-System anmischen — exakt 1:1

StoFlexyl-Spachtelmasse aus dem Eimer in sauberen Mörteleimer einwiegen. Die gleiche Gewichtsmenge StoFlexyl Cement aus dem Sack zugeben (1:1 Gewichtsteile!). Mit Rührquirl bis homogen mischen — keine grauen Klumpen. Erst danach Wasser portionsweise für die gewünschte Verarbeitungskonsistenz. Verarbeitungstemperatur +5 bis +30 °C.

3

Anwendung wählen — Werkzeug entsprechend

Je nach Use-Case: Glättkelle für Spachtelung, 10×10 mm Zahntraufel für Klebemörtel-Auftrag auf Dämmplatten, Bürste für Schlämme/Voranstrich (10 % wasserverdünnt, zweifach als Schlämme), rostfreie Stahltraufel für Armierungsmasse mit Glasfasergewebe.

4

Bei Armierung: Glasfasergewebe einbetten

Bei Abdichtung (Trockenschichtdicke ≥ 3 mm) oder Armierung mit Gewebe: Sto-Glasfasergewebe in die noch feuchte Armierungsschicht einbetten. Vorab eine Kratzspachtelung auf den Wandaufbau aufbringen. Bei Klebung Punkt-Rand-Verklebung: mindestens 40 % Klebeflächenanteil.

5

Trocknen + überarbeiten

Bei +20 °C / 65 % rel. Luftfeuchte: überarbeitbar frühestens nach 24 Stunden. Bei ungünstiger Witterung (Sonne, Wind, Regen) Schutzmaßnahmen treffen. Werkzeug sofort mit Wasser reinigen — getrocknete Reste lassen sich nur mechanisch entfernen. Eimer nach Anbruch zeitnah verbrauchen.

Detaillierte Verarbeitungshinweise stehen im offiziellen Technischen Merkblatt (Download oben in den Tabs).

Passt StoFlexyl zu deiner Sockel-Situation?

Wofür StoFlexyl die beste Wahl ist — und wo eine andere Lösung passt.

Optimal geeignet

Sockel + Spritzwasser + Erdreich-Anschluss

  • Sockel-Sanierung im WDVS-Bereich (außen)
  • Klebung von Sto-Sockelplatten
  • Armierung mit Glasfasergewebe (≥ 2 mm Schichtdicke)
  • Abdichtung gegen Feuchte (≥ 3 mm) auf Oberputzen
  • Übergang von Bitumen-Altanstrich zu Neuaufbau
Optimal geeignet

WDVS-Systemverbund mit Sto-Zulassungen

  • StoTherm Classic / AimS / Vario im Massivbau (Z-33.41-116)
  • StoTherm Classic mit StoArmat Graphite (Z-33.43-61)
  • StoTherm-Holzbau (Z-33.47-811)
  • StoTherm Resol mit StoCleyer W (Z-33.47-1705)
  • Geprüfte Wassereindringtiefe (EN 12390-8)
Nicht geeignet

Mauerwerksabdichtung & Innenanwendung

  • Mauerwerksabdichtung (aufsteigende Feuchte) → Horizontalsperre
  • Bauwerksabdichtung nach DIN 18533 → Spezialprodukte
  • Innenraum-Anwendung → StoLevell Calce FS oder andere Innen-Spachtel
  • Reine Spachtel-Aufgaben innen (Bohrlöcher, Macken) → StoLevell In Repair
  • Ohne den Cement-Sack-Partner → nur als Voranstrich/Schlämme
T

Unsicher bei Schichtdicke oder Untergrund? Schick Charleen 2 Fotos vom Sockel per WhatsApp — Antwort in 1 Stunde.

Geprüft & zertifiziert für den Sockelbereich

StoFlexyl trägt mehrere bauaufsichtliche Zulassungen für WDVS-Systemverbund und ist auf Wassereindringtiefe nach EN 12390-8 geprüft.

Zulassungen + Prüfungen

StoFlexyl ist Bestandteil folgender allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassungen (geklebt im Massiv- und Holzbau):

  • Z-33.41-116 StoTherm Classic / AimS / Vario, geklebt im Massivbau
  • Z-33.43-61 StoTherm Classic / Vario / Mineral / AimS
  • Z-33.47-811 StoTherm Classic / Vario / Mineral im Holzbau
  • Z-33.47-1705 StoTherm Classic / Vario in Holzbauart mit StoCleyer W

Geprüfte Wassereindringtiefe in Anlehnung an EN 12390-8 (Prüfzeugnisse 220011446-15-1 mit Portlandzement und 220011446-15-2 mit StoFlexyl Cement). Schlagregendichtheit als Fenster-Anschluss-System geprüft (Prüfbericht Nr. 105 35965/8).

Welche Zulassung gilt für mein WDVS?

Wenn du nicht weißt, welche der vier Sto-WDVS-Zulassungen für dein Projekt zutrifft — schick mir ein Foto deines Bestands + die geplante Dämmung, ich ordne das System zu.

Thomas fragen →

Profi-Fakten — die wichtigsten Werte aus dem Sto-Datenblatt

Für die, die genau wissen wollen, was im Eimer steckt (nach 1:1-Mischung mit Cement). Alle Werte direkt aus dem offiziellen Technischen Merkblatt.

Verbrauch Abdichtung
3,90 kg/m²
Trockenschichtdicke ≥ 3,0 mm · ohne Zement gerechnet
Quelle: TDS StoFlexyl S.2
Verbrauch Armierung
1,30 kg/m²
≥ 2 mm Schichtdicke mit Glasfasergewebe
Quelle: TDS S.2
Verarbeitung
+5 bis +30 °C
1:1 Gewichtsteile mit StoFlexyl Cement · überarbeitbar nach 24 h
Quelle: TDS S.2
Brandklasse
C-s1, d0 EN 13501-1
Diffusion µ ≈ 5.700 · Wasserdurchlässigkeit w < 0,05
Quelle: TDS Technische Daten

Häufige Fragen.

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